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Kunstwanderweg "Elbersdorfer 8"

Vzdialenosť
8,45 km
Trvanie
02:30 h
Ascent
235 hm
Hladina mora
244 - 471 m
Stiahnutie skladby
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Neue Ars-Natura-Runde in Spangenberg „Elbersdorfer 8“!

Der neue Kunstwanderweg „Elbersdorfer 8“ startet am Dorfgemeinschaftshaus in Spangenberg-Elbersdorf. Dort stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung...


Opis

Neue Ars-Natura-Runde in Spangenberg „Elbersdorfer 8“!

Der neue Kunstwanderweg „Elbersdorfer 8“ startet am Dorfgemeinschaftshaus in Spangenberg-Elbersdorf. Dort stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung und es gibt einen schönen Spielplatz für Kinder.

Die Elbersdorfer 8 besteht aus 2 Schleifen:

Schleife 1 ist komplett asphaltiert. Sie verläuft über das Dorf Kaltenbach mit wunderschönen Ausblicken auf Schloss Spangenberg. Es stehen viele Bänke zum Ausruhen am Wegesrand bereit, sodass diese Runde auch gut von älteren Menschen, Kindern und Familien mit Kinderwagen zu bewältigen ist.

Schleife 2 beginnt in Kaltenbach und verläuft durch den Wald um den Roseberg herum auf befestigten Wegen. Tipp: ein kleiner Abstecher zu Henner‘s Hütte an der großen Linde, wo sich auch ein Stempelkasten befindet.

Die neue Ars-Natura-Runde "Elbersdorfer 8" wird am 30. August eröffnet. Eine sehr schöne Runde mit interessanten Kunstwerken und tollen Sitzmöglichkeiten wie die drei "Strandkörbe"!

Kunstwerke:

Frau Mit Gans (Cornelia Brader, Memmingen) 
Da die Elbersdorfer sich als „Gigäker“ bezeichnen, womit sie sich auf die früher zahlreichen Gänse auf dem Flüsschen Esse, das den Ort durchfließt, beziehen, erhielten sie für ihr Dorfgemeinschaftshaus die Skulptur „Frau mit Gans“. Cornelia Brader ist ausgebildete Holzbildhauerin, studierte dann freie Kunst und Bildhauerei an der Hochschule für Kunst in Bremen und war dort Meisterschülerin bei Bernd Altenstein. Einerseits weist ihr Werk eine sehr präzise, aufs Detail achtende Gestaltung auf, andererseits bleiben auch manche Partien bewusst etwas roher, unbehauener. Typisch ist auch ihre sehr sensible Farbfassung.Strandkorb 1,2 und 3 (Holzschmiede Herlefeld)
Zur Gestaltung eines nachhaltigen Wanderweges gehört auch die Infrastruktur. Bänke sollen heute - in Anbetracht des Klimawandels -nicht nur vor Regen, sondern auch vor zu viel Sonne schützen. Die Bank „Strandkorb“ wurde genau dafür von der Holzschmiede Herlefeld entworfen und an drei Standorten der Elbersdorfer 8 installiert.Ein Geschenk – 34 Apfelbäume: ARS NATURA / KUNST & KULINARI AM WANDERWEG 
Für die Wegstrecke „Perspektiven“ haben die Gesellschafter und Mitarbeitenden des Spangenberger Familienunternehmens WIKUS ihrem ausscheidenden geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Jörg H. Kullmann ein besonderes Geschenk zu seinem Positionswechsel in den WIKUS-Aufsichtsrat vorbereitet: 34 Apfelbäume, für jedes Jahr im Unternehmen ein Baum, symbolisieren seine Wurzeln und Verbundenheit zur Region. „Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen!“ ist eines seiner Lieblingszitate, das von Kunst zu Kulinarik am Wanderweg eine praktische Umsetzung erfuhr. Wir werden gemeinsam groß (Kindertagesstätte "Alter bahnhof" Spangenberg)
Inspiriert durch die Pflanzung der 34 jungen Apfelbäume entstand in der Kindertagesstätte „Alter Bahnhof“ in Spangenberg ein besonderes Werk: 34 Kinder druckten ihre kleinen Füße in Schrittstellung in Beton ab, unterstützt von ihren Eltern und ihrer Erzieherin Frau Tatjana Reuter. „Wir werden gemeinsam groß“, so lautet der sinnreiche Titel – auf den Lebensweg der Kindergruppe ebenso zutreffend wie auf den der neu gepflanzten Bäume. Danke an alle Beteiligten für diese schöne Bereicherung der Apfelbaumreihe und des Wanderwegs Elbersdorfer 8. platz : reserviert! (Matthias Lingelbach, Kassel) 
„Die Natur als Akteur! Das Konzept „platz – reserviert“ rückt die Natur in den Fokus. Auf den Wanderwegen der ARS NATURA(-Stiftung) ist der Mensch umgeben von Wald, Wiesen und Co. Das Konzept in Form von kunstvoll gestalteten Sitzelementen soll zum Erholen, Verweilen und Entdecken einladen: Gleichzeitig soll es zum Nachdenken anregen. In diesem Konzept reserviert und beansprucht nicht der Mensch den nötigen Platz, vielmehr fordert die Natur ihren Platz zurück. Die Sitzbänke fungieren als Ort der Begegnung und zur Bildung einer zukünftigen Symbiose zwischen Mensch und Natur. Die Natur als „Sitzpartner“ zu verstehen, bedeutet, sie im alltäglichen Leben mehr wertzuschätzen und zu schützen. Diese Sitzelemente sind in ihrer Funktion an keinen bestimmten Platz des Wanderweges gebunden und können sowohl einzeln als auch als Gruppe angeordnet werden“ (M. Lingelbach) Kreislauf (Reinhold Gabriel, Malsfeld) 
„Das Wasserrad hat einen Durchmesser von ca. 1,60 m. Es wurde auf ein vorgeformtes Betonfundament montiert, zwischen denen der kleine Bach fließt und das Wasserrad antreibt. Das Rad bringt einen mit Kugeln gefüllten Hohlkörper bei jeder Umdrehung zweimal zum Pendeln, wodurch ein Geräusch entsteht, das an die Meeresbrandung erinnert. Der Hohlkörper hat eine elliptische Form und besteht aus Edelstahl. Der Titel bezieht sich einmal auf die Kreisbewegung des Wasserrades und zum anderen auf den Wasserkreislauf vom Bach bis hin zum Meer und der Brandung. Die verwendeten Materialien sind aus korrosionsarmem Edelstahl. Die Mechanik ist einfach und wartungsarm“ (Reinhold Gabriel).
PLÄTSCHERNDER BACH - RADDREHUNG - GLITZERNDE BRANDUNG
(Haiku, japanische Gedichtform)
Da der Wasserstand des kleinen Baches, bisher ohne Namen, ein Zulauf zum weiter östlich gelegenen Sicksbach, das Wasserrad antreibt, sind beide – Bach und Wasserrad – ein Gradmesser für unser Mikroklima. Der Bach wird stark von Niederschlagsmengen, Verdunstung und Temperaturen beeinflusst und gibt diese Signale an das Wasserrad weiter. Bei Trockenheit steht es still. Perspektivenwechsel (Tanja Röder, Pfaffenhofen)
Begriff der Psychologie: „Das Ich und das Fremde: Perspektivenwechsel
Unter der Fähigkeit zum Perspektivenwechsel wird im Kontext Interkultureller Kompetenz die Fähigkeit verstanden, neben der eigenen Sicht auch andere, durch kulturelle Prägung variierende Sichten einzunehmen. Dies betrifft sowohl die Einschätzung von Situation und Ereignissen als auch die grundlegende Weltsicht.
In einem ersten Schritt ist es hilfreich sich der eigenen Sozialisierung innerhalb eines bestimmten Kulturraums bewusst zu werden. Darauf aufbauend zielt ein Perspektivenwechsel darauf ab, sich in die Werte und Standards einer oder mehrerer fremder Kulturen hineinversetzen zu können. Im Idealfall beugt ein bewusster Perspektivenwechsel interkulturellen Missverständnissen vor und trägt zur Konfliktlösung bei“ (Inter-Kultur und Didaktik, ikud).
Oder konkret zum Handstand beispielsweise auf einer Wiese: Die beste Position, um den Handstand lange zu halten, ist, mit dem Kopf zwischen den Beinen zum Boden zu schauen.Perspektiven (Sandrino Sandinista Sander, Spangenberg-Elbersdorf) 
Die Farbe Blau erinnert Menschen seit Urzeiten an die Weite des Himmels und des Meeres. In altägyptischen Tempelräumen leuchten die Himmelsdarstellungen an den Decken intensiv blau und tragen gelbe Sterne. Das Blau ist die Farbe des Kosmos, des Laufs der Sonne und der Sterne am Firmament, welches am Rand mit dem Blau der Ozeane verschmilzt.
In der Romantik wird die Blaue Blume zum Symbol der Sehnsucht, des Aufbruchs, der Ferne… Der expressionistische Maler Wassily Kandinsky sagte über die Farbe Blau: „Je tiefer das Blau wird, desto mehr ruft es den Menschen in das Unendliche“ und sein Künstlerkollege Franz Marc, mit dem er die Redaktionsgemeinschaft ‚Der Blaue Reiter‘ gründete, die 1911 ihre erste Ausstellung in München eröffnete, gab mit seinen blauen Pferden und anderen Tierdarstellungen diesen Wesen die Seele zurück, wie sie sie in den Höhlenmalereien der Steinzeit noch hatten. Im Gemälde „Träumendes Pferd“, 1913, knüpfte Marc an die Nähe der Farbe Blau zu den Träumen an (vgl. Die Farbe Blau – Seilnacht).
Träumen oder Vorausdenken – die Farbe Blau steht seit Menschengedenken für Transzendenz und auch für den Blick in die Zukunft. Man kann sich natürlich normativ, an Konventionen, orientieren, gipfelnd in „alles soll so bleiben wie es ist“. Mit Vertrauen in seine kognitiven, kreativen Fähigkeiten kann sich der Mensch aber auch auf die Zukunft als imaginierte Sphäre jenseits unserer Erfahrung einlassen. Neue Gestaltungsmöglichkeiten von Zukunft können gedanklich vorweggenommen werden. Innovative Gedanken machten sich schon unsere steinzeitlichen Vorfahren, unter dem weiten blauen Firmament in der Savanne sitzend. Hainbuchenallee (Spende von Regionalmanagerin Marion Karmann) 
Zu ihrem Abschied in den Ruhestand schenkte Regionalmanagerin Marion Karmann dem Elbersdorfer ARS NATURA-Weg 40 Hainbuchen-Setzlinge.Einige umranden im Wald ein Kunstwerk, andere stehen in einer Reihe am Weg nach Kirchhof, die meisten bilden auf dem Rosenberg eine kurze Allee.
Die Europäische Hainbuche (Carpinus betulus) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Hainbuchen (Carpinus) innerhalb der Familie der Birkengewächse (Betulaceae), nicht der Buchen (Fagus)! Sie ist in Europa und Westasien verbreitet. Die Namen Hainbuche oder auch Hagebuche leiten sich vom althochdeutschen Haganbuoche (Hag = Einzäunung) ab. „Hain“ steht ab dem Mittelalter für „kleiner Wald“. Hainbuchen sind klimatolerant und gedeihen daher auch auf dem freien Feld, wo sie Haine bilden können. Der Namensteil „Buche“ rührt von der äußerlichen Ähnlichkeit mit der Rotbuche (Größe, Form und Nervenmuster der Blätter, glatte Rinde) her; in anderen Merkmalen (Habitus, Früchte) sind Hainbuchen und Buchen jedoch völlig verschieden. Hainbuchen werden bis über 25 Meter hoch, im Kaukasus erreicht der Baum bis zu 35 Meter Höhe. Das Höchstalter beträgt etwa 150 Jahre. Schutztier (Daniela Schönemann, Halle)
Die Hallenser Bildhauerin arbeitet gern in Serien. So hat eine ihrer Figurenserien den Titel „Hinter Wäldern, unter Bergen“ – Baumkegel werden zu menschlich laufenden Wesen, Schlange oder Wurm münden in ein Fellwesen, in dem eine menschliche Figur steckt und herauslugt… Im Prinzip gehört dieser serielle Abzweig „Schutztier“ wie auch „Hinter Wäldern, unter Bergen“ zu ihrem figurativ ausgesprochen umfangreich bearbeiteten Thema „Wild“, zu dem auch die Figur auf dem Rundweg Schnellrode gehört. Der Ursprung des Menschen aus der Wildheit, heutige in uns schlummernde Anteile des Wilden in uns finden Ausdruck in ihrem künstlerischen Schaffen. Wildheit ist der Gegenpol zur ordnenden Kultur. Wildnis ist der Gegenentwurf zu unserer Kulturlandschaft. Der Schriftsteller und Philosoph Henry David Thoreau zog bereits 1845 in die Wälder Massachusetts, um der Zivilisation für zwei Jahre den Rücken zu kehren.
Zur Phase der Wildheit in der Menschheitsgeschichte gehört auch die Phantasie eines Schutztieres, das vor Bösem bewahrt. Das Totemtier eines Stammes oder das Fell eines Tieres als schamanisches Gewand deuten auf den Wunsch des Kontaktes mit der „anderen Welt“ hin, um dort Hilfe und Orientierung zu finden. Trotz der gedanklichen Tiefe – die Künstlerin nähert sich der Thematik mit einer ganz subtil humorvollen Note. Vier Perspektiven (Georg Janthur, Wuppertal) 
Die „Vier Perspektiven“ sind eine Variation der „Zaungäste“, an denen der Künstler bereits seit 2005 arbeitet. Die „Zaungäste“ sind eine fortlaufende Reihe, deren Figuren durch die Arbeit mit der Kettensäge (Carving) ihre typisch grobe Konturierung und bewusste Vereinfachung bis zur Verzerrung in der Figuration erfahren. Georg Janthur ist ein Großneffe des Künstlers Richard Janthur (1883–1956), der im Kontext des Expressionismus mit Ludwig Meidner und Jakob Steinhardt die Künstlergruppe „Die Pathetiker“ gründete. Im Jahr 1999 gründete Georg Janthur gemeinsam mit Uwe Schloen, der auch am ARS NATURA X3 in Bad Hersfeld vertreten ist, und Christian Futscher die Neopathetiker, um so das Pathos in der Kunst wiederzubeleben, allerdings auf leichtere und verspieltere Weise als die von düsteren Vorahnungen des ersten Weltkriegs und dessen Folgen geprägten Pathetiker. Die expressionistische Reduzierung auf Wesentliches im Ausdruck ist als Erbe allerdings sichtbar. Die von Georg Janthur geschaffenen Figuren erscheinen häufig jung, lässig bis skurril. „Immer wieder entstehen – an den verschiedensten Orten der Welt - neue dieser seltsam entrückten Besucher“ (Homepage des Künstlers), so auch als Zaungäste auf dem ARS NATURA X8 entlang des Grünen Bandes, dem früheren Todesstreifen zwischen Thüringen und Hessen, und nun hier im Kaltenbacher Forst. Eine Arbeit einer weiteren Serie, „Lee(h)rstühle“, hölzerne Stelen wie auch bei den „Zaungästen“, bekrönt mit in dieses Holz gesägten bemalten Stühlen, steht am ARS NATURA X8 in Bad Wildungen.Lettering (Peter Paul Medzech, Minden)
Lettering bedeutet, dass die Buchstaben von Hand gearbeitet werden. Es ist ein Überbegriff für alle von Hand gezeichneten oder wie hier bildhauerisch gefertigten Buchstaben. Der Künstler präsentiert sein Buchstaben-Potpourri in der Form eines überdimensionalen Wegweisers, der von einem eckigen Metallfuß gestützt wird. Jeder, der hier vorbeikommt, kann dieses Werk zu seinem eigenen Wegweiser in die Zukunft machen. Ein einzelner Buchstabe kann dabei für ein ganzes Wort stehen oder man kann sich aus den Buchstaben Worte zusammensuchen.
Peter Paul Medzech, Steinmetz, Bildhauer und Galerist in Minden, ist einer der meistvertretenen Künstler auf den ARS NATURA-Wegen. Das Charakteristikum der Mehrzahl seiner Werke ist die große Wertschätzung der Natur, in seinem Fall der zahlreichen Gesteine, die ihn faszinieren und mit denen er arbeitet: Das natürliche Material Stein, das häufig rein pragmatisch als Sockel für Kunstwerke verwendet wird, wird hier mit Hilfe des künstlich hergestellten Stahls in eine erhöhte und aktive Position versetzt. Der Stahl, in der Wirtschaft und modernen Bautechnik üblicherweise das begehrte Material, fungiert hier als Träger. Beide Materialien sind durch Hitze und Druck entstanden, jedoch das eine in Äonen geogen und das andere anthropogen, als Menschen die Herstellung der Legierung aus Eisen und Kohlenstoff entdeckten. "HAMSter IM GLÜCK, kehrt zurück!" ("Hamsi Weizenbacke") von Peter Schwill, Dresden
Wie kam der Künstler in Anbetracht des Mottos des Weges „Perspektiven“ auf den Feldhamster? Er las in seiner Dresdner Tageszeitung, Rubrik „Aus den Ländern“, dass der Feldhamster weltweit und auch in Hessen vom Aussterben bedroht sei. – Das Land Hessen stellte für eine Zuchtstation über einen Zeitraum von sechs Jahren 720.000 Euro zur Verfügung. In Hessen gibt es nur noch zehn Gebiete, in denen Feldhamster vorkommen. –
„Der Feldhamster (Cricetus cricetus) ist eine der am stärksten bedrohten Säugetierarten Deutschlands, in einigen Bundesländern ist er bereits ausgestorben. Eine Hauptursache für seine Gefährdung ist die Intensivierung der Landwirtschaft. Der Feldhamster lebt hierzulande fast ausschließlich im Tief- und Hügelland. Er bevorzugt gut grabbare Lösslehmböden – diese sind besonders gut für die Errichtung seines Baus geeignet. Solche Böden zählen zu den fruchtbarsten Standorten für den Getreideanbau, sie boten dem Feldhamster über Jahrhunderte hinweg reichlich Nahrung und Deckung. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts wurde er als „Kornratte“ verfolgt, seit den 1960er Jahren setzte ihm die immer effizientere Bewirtschaftung der Felder zu und seine Lebensbedingungen verschlechterten sich rapide: Es blieben keine Erntereste übrig und die Tiere fanden keine Deckung mehr. Die Bestände der Art gehen deshalb seit Jahren stark zurück. Ohne Schutz- und Hilfsmaßnahmen steht zu befürchten, dass der Feldhamster in absehbarer Zeit in Deutschland aussterben wird. Damit würde ein früheres Charaktertier der Bördenlandschaften für immer verloren gehen“ (Bundesamt für Naturschutz). Auf welche Weise ist dem Feldhamster eine Perspektive zu geben? Der naturalistisch gestaltete Feldhamster ist anrührend und erweckt hoffentlich den Wunsch in uns, ihn als Art zu schützen.
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Der neue Kunstwanderweg „Elbersdorfer 8“ startet am Dorfgemeinschaftshaus in Spangenberg-Elbersdorf. Dort stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung und es gibt einen schönen Spielplatz für Kinder.

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