enjoy&bike: Todtmoos Himmelfahrer | Die Wundersame
Fotografie našich používateľov
DieseranspruchsvolleTourenradwegführt dichrund um dieGemeinde Todtmoos. Ineinem abgeschiedenen Hochtal gelegen ist der Ort außer durch dieenge Wehraschlucht im Süden nur durch über mehr als 1000 Meter...
DieseranspruchsvolleTourenradwegführt dichrund um dieGemeinde Todtmoos. Ineinem abgeschiedenen Hochtal gelegen ist der Ort außer durch dieenge Wehraschlucht im Süden nur durch über mehr als 1000 Meter hohePässe zu erreichen.Freiwaldkapelle,Ibacher Kreuz, Rotes Kreuz, Weißenbachsattel und Sankt Antoni heißendiese, undalle bekommen von uns heute Besuch, was etliche zu überwindende Auf-und Abstiegebedeutet. Vonüber 1200 Meter hohen Bergen umgeben zählt Todtmoos zu denidyllischsten Flecken im Schwarzwald. Nur wenige andere Ortschaftenverkörpern so sehr die idealtypische SchwarzwälderGebirgslandschaft. DunkleNadelbäume, stolze Bauernhöfe und regionale Gastlichkeit macheneinen Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Im Zentrum über demOrt steht mitderWallfahrtskircheUnserer Lieben Frau ein angesehenesPilgerziel, wo sich vor oder nach der Tour ein Moment des Innehaltenslohnt.
Hier findest du die Tour auf Komoot!
Du kannst dich noch nicht für eine Tour entscheiden?
Vielleicht hilft dir das Video bei deiner Entscheidung!
Von der Tourist-Info/Wehratalhallein Todtmoos begeben wir uns zu Beginn unseres Ausflugs in Richtungder nahenOrtsmitte und fahren via Häusleweg und Murgtalstraße nachSüdenaus dem Ort hinaus. Nachdem wir die L148 überquert haben, setzen wirdie Tour auf der anderen Fahrbahnseite auf dem Asphaltweg fort,passieren ein Haus und treffen auf die L151, der wir kurz nach linksfolgen. Am Sportplatz biegen wir rechts auf den Frauenwaldweg ab,wobei wir konsequent in südlicher Grundrichtungweiterfahren. Auf der Talstraße erreichen wir den OrtsteilGlashütte, wo links der erste längere Anstieg des Tages beginnt.Dieser hat es auch gleich in sich, windet sich die Route doch ineinigen Serpentinen den steilen Hang empor. Einige Panoramaliegenermöglichen zwischendurch jedochmehrfach eine Rast, Infotafeln geben Auskunft zu verschiedenenregionalen Themen. Nach einem letzten knackigen Anstieg ist diestrengste Steigung am Rheintalblick geschafft. Ein herrlichesPanorama lässt die Mühen schnell vergessen und dieKräftezurückkehren. In geringerer Steigung, abernach wie vor ansteigend,nähern wir uns auf einem Abschnitt im Wald der Freiwaldkapelle amPassübergang nach Herrischried (Knotenmit der Tour Görwihl),wo wir abermals die L151 überqueren.
Gegenübernimmt uns der Kappelweg auf, einer von zahlreichen Forstwegen, diediesen Tag prägen. Konsequent die Richtung beibehaltend geht der Wegin die geschotterteHochstraßeund später in den Ibacherkreuzweg über. Dieser leitet uns zumzweiten von fünf Pässen, die wir heute ansteuern. Das Ibacher Kreuzverlassen wir nach Überqueren der L150 nach rechts auf demHörnleweg. Wo dieser auf den Schluchtensteig trifft(Knotenmit der Tour Ibach und kurz darauf mit der Tour Bernau),geht es linker Hand auf dem Oberen Marksteinweg zum Schwarzen Stock(Sitzbank).Anschließend leiten uns Quellenweg und Farnbergweg zwischen Hirz undFarnberg in nördlicher Grundrichtung weiter. Aufgrund der vielenWege in diesem Gebiet achten wir gut auf denTrack auf unserem Smartphone. Wir erreichen einen Holzsammelplatz undbeginnen wenige Meter dahinterdie Schlüsselpassage der Route. Äußerst steil senkt sich derForstweg gut 50 Höhenmeter hinab, ehe die Anspannung bei Erreichendes Fallenbodenwegs spürbar nachlässt (Sicherheitshinweis:hier ist sicheres Fahren zwingend erforderlich, ansonsten wird dasRad besser geschoben).Nun nach rechts und an einem Bildstock vorbei recht flach hinauf zurL146 am Roten Kreuz.
Aufder Fahrbahn kurz rechts, gleich links in den Neuschweiniweg undwiederum links auf einen weiteren Forstweg, der die gesamte Südflankedes Hochkopfmassivs ansteigend quert. Kurz vor dem Hochkopfsatteltreffen wir auf eine breitere Trasse, und selbstverständlich lassenwir uns den kurzen Abstecher zum Hochkopf nicht entgehen. DieBesteigung des Holzturms, der an eine norwegische Stabkircheerinnert, ist sicherlich ein Highlight auf dieser in jeder Hinsichtlohnenden Unternehmung. Anschließend zunächst auf bekannter Streckezurück und dann weiter hinab in den Weißenbachsattel, wo wir uns imHochkopfhausfür die Weiterfahrt stärken können.
Vom Weißenbachsattel setzenwir die Rundfahrt ansteigend auf dem Katzenmoosweg fort. Er gipfeltam ehemaligen Skilift und umkurvt in der Folge beinahe komplett dieGeländekuppe des Schweinele (Abkürzungvia Schweinekopfrundweg möglich). Über den Kaltwasserweg senkt sichunsere Route zum fünften und letzten Pass des Tages, dem SanktAntoni mit der kleinen Kapelle.
Vis-à-visder L146 gelangen wir zur geräumigen Sankt Antonihütte(Grillstelle,Brunnen),die bei schlechtem Wetter Unterschlupf gewährt. Bei heißenTemperaturen können wir auchbei der nicht weit entfernten Umrankhütte im Brunnen einerfrischendes Kneippbad für die Arme einlegen. Dort halten wir unsrechts und folgen der Schottertrasse zur Kalten Küche, wobeiauf dem Weg dorthin eine Pausenbank wenige Meter rechts vom Hauptwegmit traumhafter Alpensicht begeistert.Auf dem Oberen Schwarzenbachweg und dem Schwarzmattweg gönnen wiruns noch einige Extrameter durch herrlichen Wald (Abkürzung ab KalteKüche möglich). Danach fahren wir auf dem Scheuerkopfweg zurHundehütte Schwarzenbach, imWinter Austragungsort des legendären TodtmooserSchlittenhunderennens.In idyllischer Umgebung senkt sich unser Weg in den OrtsteilSchwarzenbach hinab, wo wir im Landgasthof Sternen abermals dieMöglichkeit zur Einkehr haben. Abschließend radeln wir auf derSchwarzenbacher Straße auf gutem Asphalt rasch zur Wehrawaldklinikund in die Ortsmitte von Todtmoos hinab. Ineinem der Gasthäuser können wir den eindrucksvollen Ausflugstaggemütlich abrunden, ehe wir rasch zum Ausgangspunkt zurück gelangen.
Helm, dem Wetter angepassteKleidung, Proviant
Navi: Todtmoos, Wehratalstraße 19
Bus, Linie 7321 (St. Blasien –Bernau – Todtmoos), Haltestelle „Todtmoos, Busbahnhof“ undweitere Buslinien. Wenige Minuten zur Route.
Parkplatz an der Tourist-Information, Wehratalhalle
Dieses Projekt „E-Bike FerienWelt Südschwarzwald, Projektphase 2: Umsetzung & Vermarktung“ wurde als Vorhaben des Landes Baden-Württemberg im Rahmen des GAP-Strategieplans Deutschland 2023 - 2027 mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg finanziert.
Webové kamery z prehliadky
Obľúbené výlety v okolí
Nenechajte si ujsť ponuky a inšpiráciu na ďalšiu dovolenku
Vaša e-mailová adresa bol pridaný do poštového zoznamu.