Festungsweg Ulm
Geschichte entdecken auf Schritt und Tritt
Der Festungsweg erschließt die monumentalen Anlagen der Bundesfestung Ulm auf besonders anschauliche Weise. Zwischen 1842 und 1859 als zentrale süddeutsche Verteidigungsanlage...
Geschichte entdecken auf Schritt und Tritt
Der Festungsweg erschließt die monumentalen Anlagen der Bundesfestung Ulm auf besonders anschauliche Weise. Zwischen 1842 und 1859 als zentrale süddeutsche Verteidigungsanlage errichtet, prägt sie bis heute das Stadtbild der Zweilandstadt. Der ausgeschilderte Rundweg verbindet erhaltene Bastionen, Tore, Kasematten und Forts auf Ulmer und Neu-Ulmer Seite.
Stadtnah, grün und überraschend vielseitig
Auf großen Abschnitten verläuft der Weg durch die Park- und Grünanlagen des Glacis. Historische Militärarchitektur trifft hier auf heutige Stadtkultur, Freizeitnutzung und Szeneorte. Infotafeln an 32 Stationen vermitteln kompakt Wissen zu Bauwerk, Nutzung und stadtgeschichtlichem Kontext – von der Oberen Donaubastion bis zum Fort Oberer Kuhberg. Ein zentraler Informationspunkt an der Wilhelmsburg bietet einen vertiefenden Überblick zur Gesamtanlage.
Ideal für Kulturinteressierte und aktive Entdecker
Der Festungsweg eignet sich für ausgedehnte Spaziergänge ebenso wie für individuelle Radtouren. Dank zentraler Lage, guter ÖPNV-Anbindung und kurzer Wege lassen sich einzelne Abschnitte flexibel erkunden. Besonders reizvoll ist die Kombination aus historischer Baukultur, urbanem Stadtflair und naturnahen Erholungsräumen entlang der Donau.
Einstiege zu erreichen mit dem ÖPNV:
›Kliniken Michelsberg‹: Buslinie 7
›Ostplatz‹: Buslinie 4
›Staufenring‹: Straßenbahnlinie 1
›Congress Centrum‹: Buslinien 6 und 7
›Kasernenstraße‹: Buslinie 7
›ZUP Buslinien‹: 5 und 7
›Ehinger Tor‹: Straßenbahnlinien 1 und 2, Buslinien 4, 7, 10 und 11
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