Fernwanderweg Nurtschweg „Qualitätswanderweg“ Bereich Gemeinde Georgenberg
Markierung: gelb/rot/gelb waagrecht Beschaffenheit: Forststraßen, Waldwege, Teerstraßen Geeignet für „S-R. K bedingt“.Einkehrmöglichkeiten und Übernachtungen: Unterwegs: „Alte Mühle“ Nr. 04 Gehenhammer...
Markierung: gelb/rot/gelb waagrecht
Beschaffenheit:
Forststraßen, Waldwege, Teerstraßen
Geeignet für „S-R. K bedingt“.Einkehrmöglichkeiten und Übernachtungen:
Unterwegs:
„Alte Mühle“ Nr. 04 Gehenhammer (keine Übernachtung) Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag Ruhetag, ansonsten ab 13.00 Uhr geöffnet, liegt am Wanderweg.
„Berggasthof“ Schaller Nr. 03 Georgenberg
ca. 1 km vom Wanderweg entfernt, Montag Ruhetag.
Landhotel „Kastanienhof“ Nr. 05 Hinterbrünst, (Übernachtung) liegt am Wanderweg.
„Ute`s Pension“ Nr. 06 Hinterbrünst (Übernachtung) liegt am Wanderweg.
Bei der Gemeindegrenze unweit des „Brotfelsens“ 812 m beginnt unser Aufgabenbereich.
Vorbei am „Brotsteinfelsen“ geht es zur „Burgruine Schellenberg“ 826 m. Ein Aufstieg, Markierung roter Punkt, wird durch eine herrliche Rundumsicht belohnt. Der Aussichtsturm bietet einen weiteren Rundblick zum Fahrenberg, Fischerberg bei Weiden, Waldkirch, Parkstein und Rauher Kulm (Basaltkegel, erloschener Vulkan), Burgruine Flossenbürg, St. Ötzen, Hildweinsreuth, Großer Kornberg bei Hof Saale, Großer Rabenberg (CZ).
Im Südosten ist die Leßlohe, Hinterbrünst, Pfraumberg (CZ), der Schneeberg, der Plattenberg (CZ), der Böhmerwaldturm bei Stadlern zu sehen. Bei schönen Wetter und mit Glück ist auch der Ossser und der Arber zu sehen. Auf schmalem Steig geht es weiter zur Tafelbuche. Bei der Wegespinne geht es halblinks weiter Richtung „Alte Mühle“ Gehenhammer, die Forststraße weiter über das „Drachselbächl“ bis zu eine Wegegabel. Hier besteht eine Alternative zur Mühle Gehenhammer. Bitte Infotafel Kuhweide beachten. Sie gehen geradeaus weiter bis zur bis zur nächsten Abzweigung „Hohe Ried“. Hier steht wieder eine Infotafel über Kuhweide. Der Weg zweigt nach rechts ab Richtung „Alte Mühle“ Gehenhammer. Sie durchqueren eine Kuhweide. Nach ca. 400 m kommen sie an eine kleine Kapelle. Der Weg biegt rechts ab und führt zum Gehöft „Reber“. Nachdem der Hof durchquert ist erreicht man nach ca. 100 m die „Alte Mühle“. Hier ist Einkehr möglich.
Geöffnet ab 13.00 Uhr. Montag, Dienstag und Donnerstag ist Ruhetag.
Vorbei an der Mühle über das „Feiselbächl“ mit dem „Hammerwerk“ geht es am Parkplatz 200 m links bergauf bis zur nächsten Markierung. Dann wieder rechts bergauf bis zum Waldausgang (Ruhebank). Herrliche Aussicht. (Troidlberg)
Ab hier gibt es zwei Wegvarianten einmal für Wanderer und einmal für Fernwanderer (Qualitätswanderweg) Zusatzschilder beachten!!
Am Waldausgang (Troidlberg) geht es scharf links ab bis zur Kapelle. Hier schöner Weitblick. Der Weg führt steil bergab bis zur Landesgrenze. Entlang der Staatsgrenze (gekennzeichnet mit weißblauen Fluchtpfählen) führt der Weg vorbei an Neudorf bis nach Waldheim. Nach der Zottbachbrücke an der Wandertafel steht ein extra Wanderwegweiser mit Zusatzschild „Qualitätswanderweg“, Hier geht es links weiter bis zur Landesgrenze. Nach 30 m biegt der Weg scharf nach rechts ab (Markierung am Baum), geht am Grenzbach bergauf und endet in einer Wiese.
Weiter führt der Weg entlang der Landesgrenze in Richtung Osten. Vorbei am Grenzhauptstein Nr. 22 erreichen wir den Wald. Hier biegt der Weg scharf nach rechts ab und nach ca. 200m erreichen wir das Wald- ende. Ein Wanderwegweiser gibt hier nähere Informationen.
(Es wird ein Alternativweg angeboten. Bei der Nutzung des Qualitätswanderweges könnte es zu Kontakten mit Hunden kommen. Deshalb kann man auch den Weg geradeaus gehen und nach ca. 1 km kommt man wieder auf den Qualitätsweg. Er hat die gleiche Markierung.) Der Weg biegt scharf nach links ab. Vorbei an einem Gehöft führt der Weg zur Landesgrenze. An dieser weiter bis zu einem weiteren Gehöft. Dieses durchqueren wir und erreichen nach ca. 100 eine Kreuzung. Diese überqueren wir und auf einem Wiesensteig kommen wir wieder an eine Teerstraße. Ein Wanderwegweiser gibt wieder nähere Infos. Wir biegen links, kommen an eine Kreuzung. Wir gehen geradeaus weiter und erreichen nach ca. 1 km eine Forststraße. Hier biegen wir links ab und kommen nach 200 m zum „Bankerl“, unserem Ziel. Der Weg führt dann weiter über den „Pleysteiner Sulzberg“ nach Waidhaus.
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