1995 Schrieb der Kunstkreis St. Arbogast einen geladenen Wettbewerb zum Thema Wasser aus.
Die Entscheidung der Jury fiel auf das Projekt von Fridolin Welte, der einen meditativen Wasserpavillon aus Beton vorschlug. Der Architekt Christian Lenz war für die Umsetzung des Entwurfs verantwortlich.
Im Jahr 2003 konnte das Wasserhaus St. Arbogast offiziell eröffnet werden. DAs Wasserhaus soll ein Ort der Besinnung und Wertschätzung des lebenswichtigen Elementes Wasser sein. Das fünf mal fünf Meter große Betonhaus mit seinen 820 präzise gebohren Öffnungen und der nach innen gekippten Pyramide umschliesst ein rechteckiges Wasserbecken und eine Trinkstelle.