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Große Waxeneckrunde
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23,65 km
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Turistika a stopovanie
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Große Waxeneckrunde

Vzdialenosť
23,65 km
Trvanie
06:42 h
Ascent
698 hm
Hladina mora
323 - 812 m
Stiahnutie skladby
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This long and extensive hike from Pottenstein to the Waxeneck shelter and back circles the Grabenwegergraben in a clockwise direction, with the trail running along the surrounding, mostly wooded ridges....

Opis

This long and extensive hike from Pottenstein to the Waxeneck shelter and back circles the Grabenwegergraben in a clockwise direction, with the trail running along the surrounding, mostly wooded ridges. From Pottenstein, you quickly leave the lowlands of the Triestingtal valley and soon have a beautiful view of Pottenstein from the meadows. You then walk mostly in the forest, steadily gaining altitude until you reach the Waxeneck shelter after 8 km. From the terrace, you have a wonderful view to the south, across the Gutenstein Alps to the Schneeberg. After a rest, follow the road to Hals (transition from Triestingtal to Piestingtal) and then hike uphill again to the highest point of the hike at 814 m (view of Further Berge). From here, the long, seemingly never-ending way back begins, leading mostly downhill past Hohenwart (view), Rotem Kreuz and Kienthalkreuz to Urhauswald. Once you have finally managed the last stretch back to Pottenstein, you should also visit the sights of the municipality despite being tired.

Trasa
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Informácie o prehliadke

The village of Pottenstein is located in the Triestingtal valley to the west of the town of Berndorf in a valley widening, nestled in a gently rolling landscape.
In addition to the main town, the villages of Fahrafeld and Grabenweg also belong to the municipality of Pottenstein.
The hiking tours in the municipality lead either to the hills of the Vienna Woods to the north of the Triesting, where the 500-metre altitude mark is rarely reached, or to the mountains around the Waxeneck (796 m) to the south of the municipality, where the altitude can easily exceed 800 meters. Cozy huts and inns invite you to take a break.
You often walk through sparse black pine forests, which give the area its Mediterranean character. Deciduous and mixed forests are more common on the wetter northern slopes and at higher altitudes. An exception to this is the "Culture and Nature Trail" in the Fahrafelder Becken basin, which runs along the edge of this basin or along the Triestingtal cycle path and is flat with hardly any elevation gain.
In Pottenstein, there are several culturally interesting points to visit along the hiking tours:
The Ferdinand Raimund monument directly on the main square and the Ferdinand Raimund death house on the main square, the pilgrimage church "Maria Trost im Elend" and the double charnel house from the 13th century, ( ossuary behind the church, permanent exhibition "Das kleine Andachtsbild "), the "Alte Herrenhaus" of the former cloth factory with exhibition room, the vacation cross from the 16th century on the main road, the Antoniusbründl with chapel drinking water spring.
This makes for varied and interesting hikes in and around Pottenstein.

Technológia
n.a.
Stav
6 / 6
Krajina
3 / 6
Skúsenosti
3 / 6
Najlepšie ročné obdobie
Jan
Feb
Mar
Apr
Máj
Jún
Júl
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Okt
Nov
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Informácie o trase
Trasa

Vom Bahnhof wandert man auf der Bahngasse (Wegweiser) talauswärts bis zur Gutensteinerstraße, überquert die Bahn und folgt der Gutensteinerstraße für 100 m bis links die Hochstraße abzweigt. Dieser folgt man kurz aufwärts und folgt dann dem Wegweiser „Zum Waxeneck“, Markierung grün, auf einem Asphaltweg steil bergauf, an der Sandgrube vorbei und anschließend etwas flacher über Wiesenflächen bis zu einer Rastbank und Kreuz. Hier geht der Asphaltweg nun in einen Wiesenweg über, dem man weiter leicht bergauf bis zum Waldrand (Rastplatz mit Aussicht) folgt. Hier nun einem Karrenweg (grün) steiler und gerade durch den Wald bergauf folgen, bis 350 m nach dem Waldrand eine Forststraße gequert wird. Dem Weg weiter bergauf folgen, teils durch Lärchenwald, bis es bei einer Lichtung flacher wird. Hier nicht dem Forstweg nach rechts nehmen, sondern links auf einem Wiesenweg eben weiter (Markierung nicht sichtbar!). Nun weiter auf einem Forstweg (grün) teils durch Niederwald bergauf bis man eine Forststraße kurz vor einer Kehre erreicht. Auf dieser nun rechts (Tafel Waxeneck) bergauf (kurzer Abschneider durch den Wald möglich) bis die Forststraße flach wird. Hier zweigt nun nach links bei einem Hochstand ein Wiesenweg ab (grüner Pfeil), dem man entlang einer Schlagfläche folgt, bis man kurz danach auf die blaue Markierung stößt, die von Berndorf zum Waxeneck führt. Hier hält man sich nun nach rechts, folgt der Tafel „Geyersattel, Mandling, Waxeneck“ und der blauen und grünen Markierung vorbei an einer Rastbank. Relativ eben gelang man so zum Rastplatz auf Höhe 548 m, bleibt auf blau und grün und steigt durch einen Hohlweg zügig höher bis zur Höhe 599 m. Über eine etwas steilere Stelle und kommt man zu einer große Forststraßen-Kreuzung. Hier zweigt links der Weg zu „Alter Brunnen, Steinhof, Markierung rot“ ab, man bleibt aber geradeaus auf dem bergauf führenden Forstweg Richtung „Waxeneck“ mit der blauen und grünen Markierung.

400 m weiter zweigt nach links abermals ein Pfad zu „Alter Brunnen, Steinhof, Berndorf, Markierung rot“ ab, man bleibt auf dem breiten Forstweg (blau, grün), bis zur Weggabelung bei der „Josef Koczirz Rast“. Hier führ links die grüne Markierung nun nach „Geyer – Hoher Mandling“, man bleibt aber weiterhin auf dem breiten Forstweg (Holztafel Waxeneck, Markierung blau). Bald passiert man eine Lichtung mit Sicht auf Heuschober und Schneeberg in der Ferne. Wieder im Wald, vorbei am „Joh. Laister Gedenkkreuz“, gerade über eine querende Forststraße und auf eine kleine Kuppe. Eben und durch eine kleine Mulde, schließlich wieder ansteigend kommt man zu einer Forststraßen-Kreuzung, wo nach links die gelbe Markierung zu „Geyersattel-Mandling“ abzweigt. Hier hält man sich auf die Fahrstraße nach rechts (blau, 231)) an den Wochenendhäusern vorbei auf der Fahrstraße kurz abwärts direkt zum Waxeneckschutzhaus (Parkplatz, Aussichtsterrasse, Kinderspielplatz).

Nach der Einkehr folgt man nun der Fahrstraße vorerst bergab Richtung Hals (Markierung blau, rot-weiß-rot, 231, MTB Strecke) durch Mischwald und Wiesen bis in eine Senke. Immer auf der breiten Sandstraße bleibend, bei einer Kreuzung nicht gerade (= Abzweigung nach Feichtenbach, rot)) sondern rechts blau aufwärts auf eine Kuppe und anschließend bergab, zuletzt auf Asphalt zum „Hals“. Hier überquert man die Landesstraße zum gegenüberliegenden ehem. Gasthaus (Schneerosenhaus, Marterl, Naturdenkmal Schwarzföhre) hin, geht an diesem links vorbei und folgt nun dem Wanderweg 231, 201, MTB Tour, grün markiert bergauf. Teils steinig, an einem Zaun entlang und durch ein Stahltor führt der Weg bis zur Höhe 800 m, wo der Weg den Wald verlässt. Hier scharf rechts abbiegen auf die blaue Markierung und   rot-weiß-rot 201 (231 führt gerade weiter zum Jagasitz) und auf schönem und breitem Weg flach und leicht bergab durch Wald bis zu Wiesen auf der rechten Seite. Hier am Waldrand weiter (schöne Aussichten) bis zu einer Kapelle und dann zum Gehöft Hohenwarth. Das Gehöft wird rechts unterhalb umgangen, bei einer Weggabelung wieder links bergauf auf Schotterstraße und zu einem Eisentor. Durch dieses hindurch und gleich danach auf dem Waldweg abwärts (nicht der Forststraße folgen). Der schmale Weg führt nun entlang eines Zaunes leicht bergauf (blau, rot-weiß-rot 01), auf eine flache Kuppe, an einer Wiese entlang und anschließend auf einer Forststraße bergab zu einer großen Wiese. Hier wird das Rote Kreuz (H = 759 m) erreicht, wo links ein Weg nach Schromenau und Furth abzweigt. Man folgt aber der Forststraße und zweigt von dieser nach 100 m ein Forstweg ab. Auf diesem kurz bergauf und dann dem Weg am Hang entlang folgen, bis nach man nach 2,5 km, zuletzt auf einer Forststraße (oberhalb des Grubbauers) auf einen Wegquerung stößt (links nach Schromenau und Furth, grün). Man folgt der blauen Markierung gerade weiter (Richtung Pottenstein) bis man nach 800 m das Kienthalerkreuz in einem Sattel (H = 510 m) erreicht. (Links Abzweigung rot-weiß-rot 01 und gelb nach Weissenbach). Gerade über den Sattel auf der blauen Markierung bleibend, im leichten Auf und Ab, nach einem weiteren Sattel (Abzweigung Weißenbach links, Grabenweg rechts), und dann meist flach fallend und langwierig gelangt man schließlich nach weiteren 3 km beim „Urhauswald“ auf Höhe 541 m zu einer querenden Forststraße (Rastbank, Kreuz, Wegweiser). Dem Holzwegweiser „Pottenstein“ und der blauen Markierung auf der Forststraße nach rechts abwärts folgend (Sicht auf Guglzipf) wird nach 2 km, zuletzt durch lichten Föhrenwald der Ortsrand von Pottenstein erreicht. Auf der Asphaltstraße rechts abwärts, am Steinbruch vorbei (blau) erreicht man den Urhausweg, dem man bis zur Gutensteinerstraße folgt. Nun nach links, über die Bahn und in der Bahngasse bis zum Ausgangspunkt zurück.

Zariadenie

Normale Wanderausrüstung

Informácie o príchode
Príchod

A2 Südautobahn Abfahrt Leobersdorf, auf der Hainfelder Bundesstraße B 18 bis Pottenstein, bei der Ampel nach links in die Gutensteinerstraße und gleich wieder rechts in die Bahngasse bis zum Bahnhof

Öffentliche Anreise: bis Bahnhof Pottenstein

Parkovanie

Parkplatz beim Bahnhof Pottenstein

Ďalšie informácie a tipy
Ďalšie informácie

Wienerwald Tourismus

3002 Purkersdorf, Hauptplatz 11

Tel. 02231/621 76

Fax 02231/655 10

office@wienerwald.info

www.wienerwald.info

Leader Region Triestingtal  

2560 Berndorf, Leobersdorfer Straße 42

Tel/Fax 02672-87001

office@triestingtal.at

www.triestingtal.at

Marktgemeinde Pottenstein an der Triesting

2563 Pottenstein, Hauptplatz 13

Tel: 02672-82424

Fax: 02672-82424-31

gemeinde@pottenstein.at

www.pottenstein.at

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Helgrid
12. mar. 2026
Schneerosenwanderung
Sehr gute Öffi Verbindung, bequem, weil man schon auf einer guten Höhe startet und hauptsächlich bergab geht.
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