Wanderweg M1 | Waldtour
Der Wanderweg M1, konzipiert als Rundkurs, ermöglicht eine vielschichtige Erkundung der Kulturlandschaft um Mettingen. Die Route beginnt am Informationsstand des Heimatvereins, gelegen am Parkplatz der...
Der Wanderweg M1, konzipiert als Rundkurs, ermöglicht eine vielschichtige Erkundung der Kulturlandschaft um Mettingen. Die Route beginnt am Informationsstand des Heimatvereins, gelegen am Parkplatz der St.-Agatha-Kirche, und führt durch charakteristische Naturräume sowie die typischen Landschaftsformen des Tecklenburger Landes. Entlang der Strecke wechseln sich befestigte Wege mit naturbelassenen Pfaden ab, die vielfältige Perspektiven auf Felder, Wiesen und Wälder eröffnen. Als ausgewiesenes Natur-Highlight bietet die Waldtour ein umfassendes Erlebnis der regionalen Eigenarten. Die durchgängige Beschilderung gewährleistet eine verlässliche Navigation. Dies dient der tiefgreifenden Erfassung der landschaftlichen und kulturellen Prägung dieser Region.
Vom Informationsstand des Heimatvereins führt der Weg zunächst in südlicher Richtung. Ein Fußweg verläuft vorbei am Mehrgenerationenspielplatz und der Mühlenteichanlage. Nach der Überquerung der „Kardinal-von-Galen-Straße“ und „Teichstraße“ erreicht man das Köllbachtal.Dort geht es weiter über den Köllbachweg. An einer Weggabelung folgt die Route links dem „Wieher Kirchweg“. Nach etwa 50 Metern führt der Hangweg „Prälatenpättken“ parallel zum Köllbachweg vorbei an der Waldkugelbahn bis zum Wassertretbecken mit Ruhebänken.Von hier geht es weiter entlang des historischen Kirchensteinbruchs bis zum nächsten Abzweig. Dort biegt der Weg links ab und verläuft durch ein Waldstück zur Straße „Zum Nordschacht“. Nach dem Überqueren der Straße führt ein weiterer Waldweg zur „Schwarzen Straße“.Hier folgt man rund 50 Meter dem Fahrradweg nach links, überquert dann die Straße und biegt in die Straße „Am Waldschlösschen“ ein. Nach der zweiten Kurve zweigt ein schmaler Pfad zum Schlangenpättken ab.Auf dem Schlangenpättken geht es rechts hinab in eine Senke und dann links durch das Leyschulten-Liet – ein kleines Tal – weiter ins Ölmühlental. Der Weg verläuft am Hang entlang auf einem schmalen Waldpfad bis zum „Ölmühlenweg“. Dieser asphaltierte Abschnitt führt zurück zur „Schwarzen Straße“.Von dort folgt man dem Fahrradweg rechts bergauf, dann links in einen Grasweg unterhalb des Campingplatzes. Hier lädt eine Ruhebank mit weitem Blick auf Mettingen und die norddeutsche Tiefebene zum Verweilen ein.Anschließend führt der Weg bergab auf einen Feldweg. Dort rechts halten bis zum „Grünen Weg“, dann links abbiegen und nach etwa 50 Metern über ein Fußpättken zur „Bergstraße“. Der Rückweg verläuft über die „Bürgermeister-Meyer-Straße“ und „Kardinal-von-Galen-Straße“ zurück zum Informationsstand des Heimatvereins.
Anreise mit dem Auto:
Mettingen ist über die Autobahn A30 gut erreichbar – Abfahrt Ibbenbüren, anschließend der Ausschilderung in Richtung Mettingen folgen.Alternativ bietet sich die Anfahrt über die A1 an, Abfahrt Osnabrück Hafen, mit Weiterfahrt über Westerkappeln nach Mettingen.
Anreise mit dem ÖPNV:
Der Nah- und Fernverkehrsbahnhof Münster wird aus unterschiedlichen Richtungen angefahrenVon Münster aus mit der Buslinie S50 zur Endstation Ibbenbüren, BusbahnhofWeiter mit der Buslinie R20 zur Endstation Mettingen (Westf), Schultenhof3 min zu Fuß zur St. Agatha KircheKostenfreie Parkplätze stehen auf dem öffentlichen Parkplatz an der St.-Agatha-Kirche direkt beim Startpunkt zur Verfügung. Zusätzlich gibt es weitere, zeitlich begrenzte Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, die ebenfalls kostenlos genutzt werden können.
Historische Dampfmaschine der ehemaligen Kornbrennerei Langemeyer an der TeichstraßeZugang zum Felsenkeller am KöllbachwegNaturbelassenes Köllbachtal mit Fischteichen und vielfältigem WaldbestandWaldkugelbahn mit integrierten Ruhebänken für spielerische PausenWassertretbecken mit Sitzmöglichkeiten zur ErholungAlter Kirchensteinbruch, Ursprung der Sandsteine für den Bau der katholischen St.-Agatha-Kirche (Bauzeit 1891–1894)Obstbaumwiese gegenüber dem historischen SteinbruchMalerisches Ölmühlental, Standort einer ehemaligen Ölmühle bis etwa 1950
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