KapellenSchleife - Dörfer, Kapellen & Obstanbau
Die zweite KapellenSchleife erschließt entlegene Orte des Pleiser Hügellandes und präsentiert Höhenlagen mit weitreichenden Ausblicken sowie Dörfer mit lebendigen Traditionen.Der Start in Oberpleis leitet...
Die zweite KapellenSchleife erschließt entlegene Orte des Pleiser Hügellandes und präsentiert Höhenlagen mit weitreichenden Ausblicken sowie Dörfer mit lebendigen Traditionen.
Der Start in Oberpleis leitet den Anstieg zum Hartenberg ein. Vorbei an Obstplantagen führt der Weg. Eine markante Kapelle krönt das Plateau, weithin sichtbar. An diesem Punkt kreuzt die Route die Hauptachse der KapellenWanderung, welche insgesamt zwölf Sakralbauten umfasst, wovon fünf während dieser Tour erkundet werden. Von hier eröffnet sich ein umfassender Panoramablick über die Landschaft bis nach Siegburg und zum Oelberg.
Der Abstieg ins Tal wird von weitläufigen Baumschulen und Obstfeldern gesäumt. Entlang des Pleisbachs führt der Weg bis nach Uthweiler, wo nach einem kurzen Abschnitt an der Hauptstraße die Michaelskapelle in Erscheinung tritt. Nachdem die Ortslage Uthweiler passiert wurde, führt ein Feldweg auf die Anhöhe zu Thelenbitze, Pleiserhohn und Westerhausen, dem höchsten Punkt dieser Wanderung. In Pleiserhohn befindet sich die St. Anna Kapelle. Die Route verläuft weiter durch Wiesen und Felder, entlang des Naturschutzgebietes Eisbach, und erreicht sodann Eisbach mit der Marienkapelle. Von dort führt der Weg abwärts, vorbei an Obstplantagen, zurück zum Pleisbach und dem Ausgangspunkt in Oberpleis. Während des Rückwegs eröffnet sich erneut der prägnante Blick auf den Hartenberg mit seiner Kapelle und dem markanten Baum als landschaftlicher Orientierungspunkt.
Wanderkarte Naturpark Siebengebirge, Maßstab 1:25.000; mr-kartographie
Außer direkt zu Beginn bzw. zum Ende der Wanderung in Oberpleis, gibt es unterwegs keine Einkehrmöglichkeiten, also immer genug zu Essen und Trinken mitnehmen.
Diese Wanderung spielt sich zwischen 105 m als tiefsten Punkt und 213 m als höchsten Punkt ab, hat also keine steilen An- und Abstiege. Es sind die lang gezogenen Abstiege vom Hartenberg nach Uthweiler und dann der allmähliche Anstieg nach Pleiserhohn und der Abstieg zum Eisbach und wieder hoch zur Kapelle in Eisbach, die stellvertretend für die Ausprägung der Wanderung sind. Hier ist es die Länge der Wanderung, die den Reiz ausmacht.
Auf der A3, Abfahrt Siebengebirge bis Oberpleis Zentrum
DB RE8, RB27 bis „Königswinter Hauptbahnhof“ oder Straßenbahnlinie 66 bis „Königswinter Clemens-August-Straße“; dann Bus 521 bis „Oberpleis Busbahnhof“; Fahrplanauskunft unter: www.vrsinfo.de
Parken im Zentrum bzw. Parkhaus (nur bis 18.30 Uhr) in Königswinter-Oberpleis
5 Kapellen und die ehemalige Benediktinerpropstei St. Pankratius in Oberpleis, traumhafte Ausblicke und eine schöne Wiesen- und Feldlandschaft
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