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Voralpenweg 04 - Erste Etappe Südweg
svetlo
Turistika
18,90 km
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Turistika a stopovanie
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Voralpenweg 04 - Erste Etappe Südweg

Vzdialenosť
18,9 km
Trvanie
06:00 h
Ascent
563 hm
Hladina mora
243 - 542 m
Stiahnutie skladby
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Voralpenweg 04 - Erste Etappe Südweg
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18,90 km

Fotografie našich používateľov

Von der Endstation des 38A direkt am Kahlenberg geht's los. Ein letzter Blick von der Aussichtsterrasse über das weitgestreckte Wien, dann wird der Weg bergauf zur Stefaniewarte beschritten. Fünf Minuten...

Opis

Von der Endstation des 38A direkt am Kahlenberg geht's los. Ein letzter Blick von der Aussichtsterrasse über das weitgestreckte Wien, dann wird der Weg bergauf zur Stefaniewarte beschritten. Fünf Minuten später ist man auch schon da. Und weiter geht es durch das Wienern wohl bekannte Wanderterrain, über die Brücke der Straße entlang bis Schönstatt. Dort wurde in den letzten Jahren von der Klosterwald GmbH ein Naturbestattungsplatz angelegt. Merkt man mittlerweile auch aufgrund der verschiedenen Wege sowie der aufgeräumteren Organisation auf dem Platz hinter Schönstatt. Ansonsten zieht sich der breit angelegte Weg ziemlich unspektakulär im Wald entlang. Ein Abstecher zum Vogelsangberg lohnt sich durchaus.Hier wird der Blick auf die hügelige und bewaldete Landschaft des Wienerwaldes frei.
Beim Gasthaus zum Agnesbründl besteht die Möglichkeit auf Rast und Getränk. Oder man geht weiter auf den Hermannskogel, die höchste Erhebung Wiens. Von hier aus folgt man dem Weg hinab zum Griaß di Gott-Wirt. Hier bin ich schon des öfteren vorbeigeschlendert und habe dieses Wirtshaus noch nie in Betrieb gesehen. Jetzt scheint sich allerdings im Inneren etwas zu tun.
Beim Häuserl am Roan ist es schon soweit. Dort scheint eine neue Generation übernommen zu haben. Die durchaus interessante Küche auffährt, allerdings nicht zu ganz schmalen Preisen. Zudem wird die Location nun auch als Veranstaltungsort vermarktet. Mal schauen, ob sich dann auch der riesige Parkplatz wieder füllt.
Weiter geht es auf bekanntem Wege zum Hameau oder Holländerdorf. So benannt, weil sich ein gewisser Graf O'Lacy, dem das ganze Gebiet dazumals gehörte, sich eine Art Dorf auf der Erhebung baute. Hierhin zog er von unten, um "ländliche Idylle" zu genießen. Mit Ausblick auf Wien dazumals. Für seine Gäste baute er die Hütten, die allerdings alle Annehmlichkeiten enthielten. Und pflanzte vor jede eine Baum, wie es in Holland üblich war. Daher der Name Holländerdörfl. Nicht vergessen wurden auch Dienerschaft und Gesinde, die wohl nicht so komfortabel untergebracht waren. Später stand hier bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts ein gern besuchtes Ausflugswirtshaus. Bis die Wiener schließlich lieber gleich nach Niederösterreich fuhren. Heute erinnert nur noch ein als Unterstand dienendes Gebäude daran.
Von hier aus zieht man weiter zum Exelberg mit seinem markanten Turm. Nach der Überquerung der Strasse wird der Weg zum Pfad, bis man schließlich die Sophienalpe erreicht. Auch dieses Gasthaus hat schon längst zugesperrt. Trotzdem spürt man noch leicht kaiserlichen Flair. Immerhin wurde die Alm nach der Mutter von Franz Josef benannt, die sich gerne dort aufhielt. Hier gab es sogar einmal eine Standseilbahn. Was geblieben ist, ist der Wanderweg, der zur Franz Karl-Fernsicht führt, von der man die Ausläufer des Wienerwaldes nach Wien im Blick hat.
Von dort ab geht es weiter über die Mostalm (ebenfalls bereits geswchlossen) über die Hohe Wand-Wiese nach Mauerbach. Normalerweise.
Wegen Forstarbeiten war der Weg allerdings gesperrt. Und der Hinweis darauf kam erst sehr spät. So musste ich versuchen, irgendwie auszuweichen. Das gelang leider erst im zweiten Veruch, der mich über einen kaum zu erspähenden Weg bis zum Kaasgraben führte. Von der dortigen Forststraße bog ich in einen offensichtlich selten benutzten Weg ein, der mich wieder fast ganz hinauf führte. Das letzte Stück querte ich Querfeldein, bis ich zum Mountainbike-Park gelang. Das hat mich eine gute zusätzliche Stunde gekostet. Von dort fand ich wieder zum Weg 04, der mich entlang der Hohen Wand Wiese, des Schleppliftes und ein paar Mountainbiker nach Mauerbach führte.
Dort ging ich ein kurzes Stück die Strasse zurück, bevor der Weg in eine Einbahnstrasse abbog. Der folgt man ein Stück, bis es wieder in den Wald und auf den Pfad nach Perchtoldsdorf geht. Zuerst ordentlich hinauf, dann bergab, wird diese Querung ganz im Wald absolviert. Rundblicke bleiben dem Auge so verwehrt.
Dafür gelangt man am Ende nach Perchtoldsdorf und relativ schnell ins Zentrum des Ortes, der bis heute nicht verheimlichen kann, dass er in den letzten Jahrzehnten der Kaiserzeit zu einem beliebten Sommerfrische-Ort für die obere Gesellschaft wurde. Nicht weit vom Zentrum findet sich der Bahnhof, von dem rund alle 15 Minuten ein Zug den Wanderer nach Wien zurückbringt.
Fazit: Im Prinzip eine einfache, unspektakuläre Wanderung, die Wiener aber schnell ins Grüne abseits von Lärm und Hektik führt.

Informácie o prehliadke

Vom Kahlenberg nach Purkersdorf

Charakter trasy
Asfalt
Balast
Lúka
Forest
Technológia
2 / 6
Stav
2 / 6
Krajina
3 / 6
Skúsenosti
3 / 6
Prístupné po celý rok
Jan
Feb
Mar
Apr
Máj
Jún
Júl
Aug
Sep
Okt
Nov
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Autor
Poskytuje Freizeitsportler
Vytvorené dňa 10. septembra 2026
14 Hovory
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Informácie o trase
Zastávka na odpočinok a občerstvenie

Agnesbründl, Häuserl am Roan, verscheidene Einkehrmöglichkeiten in Perchtoldsdorf

Vhodné pre rodiny

Áno

Lesná oblasť

Áno

Informácie o príchode
Príchod

Bus 38A von Heiligenstadt bis Kahlenberg. Von Perchtoldsdorf mit S50 nach Wien Westbahnhof

Verejná doprava

38 A, S50

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