Bedeutende Persönlichkeiten der Stadt Görlitz
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Im Laufe der Jahrhunderte sind zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten durch die Stadt Görlitz und ihre Umgebung gezogen. Einige von ihnen wurden hier geboren und repräsentierten mit ihren außergewöhnlichen...
Im Laufe der Jahrhunderte sind zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten durch die Stadt Görlitz und ihre Umgebung gezogen. Einige von ihnen wurden hier geboren und repräsentierten mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten ihre Geburtsstadt in der umgebenden Welt. Anderen wurde Görlitz zur zweiten Heimat, in der sie ihre Erfahrungen von anderswo verwirklichten. Unsere Namensliste stellt nur eine kleine Auswahl von Personen dar, die maßgeblich mit der Geschichte der Stadt und der Region verbunden sind. Schauen Sie sich einzelne Wegpunkte genauer an, um die jeweiligen Persönlichkeiten und deren Wirken besser kennenzulernen.
Unseren ersten Halt finden Sie in der Nikolaivorstadt, und zwar am Städtischen Friedhof, hier befindet sich Grabmal der Familie Lüders, eine Erinnerung an das Leben von Johann Christoph Lüders, der 1827 seine Sattler- und Lackiererwerkstatt in Görlitz gründete, wo er Kutschwagen herstellt hat. Weiter fahren Sie von der Friedhofstraße, durch den Ölberggarten, durch die Schanze bis zu Heilige-Grab-Straße. Sie fahren hoch, entlang der Straßenbahnschienen bis zur Jägerkasserne. An der nächsten Kreuzung biegen Sie links ab. Bei der Sporthalle in der Hugo-Keller-Straße finden Sie eine Kunstgemälde der berühmten Fußballer Michael Ballack und Dixie Dörner.
Sie folgen der Hugo-Keller-Straße bis zum Nikolaiturm. Hier haben Sie zwei Möglichkeiten, entweder nehmen Sie den steilen direkten Weg über die Nikolaistraße oder Sie fahren gemütlich durch die Grünanlage des Nikolaizwingers. Sie landen an der Peterskirche und genießen den Blick auf die Neiße. Ein Stück zurück in die Peterstraße am Hotel Tuchmacher vorbei, gelangen Sie in der Peterstraße 4 und bewundern das Wohnhaus von Bartholomäus Scultetus. Über den Untermarkt, am Rathausturm vorbeigeht es in die Brüderstraße. Sie befinden sich im Herz der Altstadt, was Sie am beeindruckenden Architekturensemble erkennen. Am Anfang der Brüderstraße, quer gegenüber vom Rathausturm befindet sich der Schönhof. Es ist das älteste bürgerliche Renaissancehaus Deutschlands und seit 2006 ist hier das Schlesische Museum beheimatet. Den Schönhof errichtete der Stadtwerkmeister Wendel Roskopf nach dem Stadtbrand im Jahr 1525.
Sie fahren über die Brüderstraße und den Obermarkt Richtung Reichenbacher Turm, der zu der Anlage vom Kulturhistorischen Museum gehört. Quer über die Straße, vor dem Kaisertrutz (Kulturhistorischem Museum) finden Sie eine Erinnerung an den ehemaligen Bürgermeister, Gottlob Ludwig Demiani. Nun folgen Sie den Schienen der Straßenbahn bis zum Demianiplatz und begeben Sie sich am Kaufhaus vorbei in die Struvestraße. Am Ende der Struvestraße finden Sie unseren nächsten Haltpunkt das Denkmal von Johannes Wüsten, einem deutschen Schriftsteller, Maler und Grafiker. Sie folgen der Joliot-Curie-Straße zur Dr.-Kahlbaum-Allee, an ihrer linken Seite befindet sich der Park des Friedens mit dem Denkmal von Jakob Böhme. Atmen Sie die frische Luft des Parks ein. Durch den Park radeln Sie an der Polizei vorbei zur Brücke der Freundschaft.
Sie überqueren die Neiße und befinden sich in Zgorzelec. Bis zu unserer nächsten Haltestelle sind es zu Fuß 4,5 km. Hinter der Brücke biegen Sie rechts ein und folgen der Hauptstraße. Hinter dem Park halten Sie sich wieder rechts und folgen dem Straßenverlauf der Straßen Konarskiego, Powstancow Slaskich und Francuska. Dabei überqueren Sie die Zugschienen und den Fluss Rothwasser. Direkt hinter dem Bach biegen Sie links und an der nächsten Kreuzung rechts ein. Nun folgen Sie der Chelmonskiego Straße bis zu ihrem Ende. Am Ende biegen Sie rechts und dann gleich links ein. Sie folgen dem Straßenverlauf durch die Kozlice Straße bis zu unserem Ziel. Sie befinden sich auf dem Gelände des Stalags VIII A. Sie entdecken den Ort, an welchem Olivier Messiaen am 15. Januar 1941 sein weltbekannte „Quartett auf das Ende der Zeit“ in Gefangenschaft uraufführte.
Zurück fahren Sie denselben Weg bis zum Park des Friedens. Weiter folgen Sie dem Oder-Neiße-Radweg, an der Obermühle vorbei bis zum Neiße-Viadukt. Hinter dem Viadukt folgen Sie einem recht steilen Weg bis zum Robert-Oettel-Denkmal. Zurück in die Altstadt kommen Sie über den Oder-Neiße-Radweg.
verkehrssicheres Fahrrad, Fahrradhelm, Tages-Radrucksack (ca. 20 Liter) mit Regenhülle, bequeme Sportschuhe, Luftpumpe, Fahrrad-Werkzeug, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Trinkflasche und passende Halterung, Erste-Hilfe-Set, Handy, ggf. Handy-Halterung für den Lenker, Kartenmaterial
Bitte führen Sie Ihre Ausweispapiere mit sich, da es sich um eine grenzüberschreitende Tour handelt. Bitte beachten Sie die gültigen Einreisebedingungen.
Aktuelle Information zu Anreise nach Görlitz finden Sie unter: www.goerlitz.de/Anreise.html
Mit der Straßenbahnlinie 1 oder 2 fahren Sie zur Haltestelle Jägerkaserne. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.goerlitztakt.de/de/
Zahlreiche kostenpflichtige Parkplätze befinden sich am Obermarkt oder direkt neben der Jägerkaserne. Für das Tagesticket gibt es einen Extraknopf.
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