Historische Mühlen in Görlitz
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Mühlen waren für eine mittelalterliche Stadt lebenswichtig. In Görlitz gab es zahlreiche Mühlen für unterschiedliche Zwecke.
Mühlen zeugen von einer längst vergangenen Romantik eines Berufszweiges, von...
Mühlen waren für eine mittelalterliche Stadt lebenswichtig. In Görlitz gab es zahlreiche Mühlen für unterschiedliche Zwecke.
Mühlen zeugen von einer längst vergangenen Romantik eines Berufszweiges, von dem heute noch gesprochen und geträumt wird. Mühlen wurden nicht nur nach ihrer Antriebsart und Bauweise unterschieden, sondern auch nach ihrer Zugehörigkeit als Burg-, Kloster-, Ratsmühle. Es gab einen Mahlzwang und einen Mühlenfrieden. Aberglaube, Sagen und Fabelwesen stehen mit Mühlen in Verbindung.
"Glück zu" hieß das Grußwort der Müller schon seit ewiger Zeit. Der Müllerberuf war sehr vielfältig, es war nicht nur das Getreide zu mahlen. Der Müller reparierte die Mühle bei Bedarf selbst, er übernahm Fuhrdienste, meist mit Eseln. Es gab nicht nur Getreidemühlen, sondern auch Säge-, Papier-, Schleif-, Knochenmühlen und noch einige andere. Der große Niedergang der Mühlen begann mit der zunehmenden Industrialisierung zum Ende des 19. Jahrhunderts. In den modernen Windkraftanlagen der heutigen Zeit lebt die alte Mühlenromantik ein Stück weit fort.
Detaillierte Informationen zu den Mühlenstandorten erhalten Sie bei den markierten Punkten an der Wegstrecke.
Von hier gehen Sie weiter durch den Steinweg und die Große Wallstraße zur ehemaligen Teich- oder Burgmühle. Diese stand unterhalb vom Vogtshof und war im Spätmittelalter für die Versorgung der Landvogtei verantwortlich.
Über den Nikolaigraben kommen Sie zur Hotherstraße und zur Vierradenmühle (früher Niederwalke). Am jenseitigen, polnischen Ufer steht das Gebäude der Dreiradenmühle. Beide Mühlen diesen heute als Ausflugsgaststätten.
Die Tour bleibt diesseits des Flusses und gelangt nach ca. 300 Metern zur Pension Picobello, welche heute im Gebäude der ehemaligen Haferschälmühle angesiedelt ist. Der Weg folgt der Neiße flussaufwärts über Uferstraße und Stadtpark zur Furtstraße und später zur Brückenstraße. Hier gehen Sie weiter über die Dr.-Kahlbaum-Allee. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Ziel Obermühle, welche sich traditionell über Jahrhunderte mit dem Mahlen von Getreide beschäftigte.
Von der Obermühle laufen Sie zurück über die Dr.-Kahlbaum-Allee und den Elisabethplatz zur Görlitz-Information oder Sie nutzen den Stadtbus Linie A in Richtung Landeskronsiedlung und steigen am Obermarkt aus.
Stadtplan Görlitz - Zgorzelec ISBN: 9783961322602
Festes und bequemes Schuhwerk, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, ggf. Teleskopstöcke, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Handy.
keine
Mehr Informationen finden Sie unter: www.goerlitz.de/Anreise.html
Mit der Straßenbahnlinie 1 oder 2 fahren Sie bis zur Haltestelle Demianiplatz fahren, dann laufen Sie über den Marienplatz und Obermarkt ca. 5 min. in Richtung Altstadt. Die Tourist-Information befindet sich am Ende des Obermarkts neben dem Heroldbrunnen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.goerlitztakt.de/de/
Zahlreiche kostenpflichtige Parkplätze befinden sich am Obermarkt. Für das Tagesticket gibt es einen Extraknopf. Auch der Parkplatz Altstadt bietet viele Parkplätze an.
An der Route befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten, wie z. B.: Nikolaikirche, Peterskirche, Stadtpark oder die Weinberggelände mit dem Neiße-Viadukt.
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